Sonntag, 21. Juni 2009

Unglaublich!!!


Geißbock heiratet Fohlen

Tierische Hochzeit im FC-Wohnzimmer


Von ALEXANDER HAUBRICHS und HERBERT BUCCO (Fotos)
Köln – Eine Liebe, die Grenzen überwand. Am Freitag gaben sich im RheinEnergie-Stadion Kerstin Milkereit und Joseph Waldenrath das Ja-Wort. Das Besondere: Während der Bräutigam im FC-Trikot erschien, kam die Braut im Shirt der Gladbacher Borussia.

Sie hatten sich auf einer Party kennengelernt – es war Liebe auf den ersten Blick. Und da war es auch egal, dass sie sich zu den Heimspielen der Borussia im Block 16 einfindet, während er regelmäßig ins RheinEnergie-Stadion pilgert. Wenn Joseph anrief, erscheint im Handy-Display „Mein Kölner“. Eine Liebe im Zeichen des Fußballs.

„Wir gehen oft zusammen ins Stadion. Ich freue mich auch, wenn die Borussia gewinnt“, sagt Waldenrath. Und es war fast konsequent, dass er einen ganz besonderen Weg für den Heiratsantrag wählte: Er wurde in der Stadionzeitung „Fohlen-Echo“ veröffentlicht.

Und so hatte auch der Rest der Trauung seine ganz eigene Fußball-Romantik: Die Einladung wurden im Stil einer Eintrittskarte gedruckt, die Hochzeitsgesellschaft sollte in den Trikots des Lieblingsklubs erscheinen. Gefeiert wurde in einer Loge im RheinEnergie-Stadion. Und statt den Brautstrauß zu werfen, machte die Hochzeitsgesellschaft auf den Rängen des Stadions „La Ola“.

Nun leben Josef Waldenrath und seine Kerstin, die nun den Doppelnamen Milkereit-Waldenrath trägt, gemeinsam in der mit Fan-Devotionalien gespickten Wohnung und fahren mal in den Borussia-Park, mal nach Köln. Nichts soll sie mehr trennen. Nur zweimal im Jahr gehen ihre Wege auseinander, verrät die Braut. „Bei den Derbys stehen wir in getrennten Blöcken.“

Quelle

Von mir aus könnte die Millionärin sein - NIEMAAALS! :-)

Freitag, 19. Juni 2009

Wenn der kommt fress ich 'nen Besen :-)


Manager Meier buhlt um Bayerns Sosa

Köln – Kommt die ersehnte Verstärkung für die Kölner Kreativzentrale vom Rekordmeister? FC-Manager Michael Meier buhlt weiter um den argentinischen Nationalspieler.

Schon im Mai hatte EXPRESS über den mutigen FC-Plan exklusiv berichtet ›. Die Kölner hatten damals schon über den Goldmedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele in Peking nachgedacht. Der 1,82 Meter große Techniker, der in seiner Heimat „El Principeto“ (der kleine Prinz) gerufen wird, ist in München nicht glücklich.

Es geht um eine Ausleihe für ein Jahr. „Wir sind weiter an den Spielern dran, die wir im Frühjahr auf unserer Liste haben – sofern sie transferabel sind“, sagt Manager Michael Meier.

Heißt: Willigen die Bayern in ein Leihgeschäft ein, kann der Deal klappen. Ein Kauf wäre für die Kölner nach der Verpflichtung von Lukas Podolski eine Nummer zu groß, schließlich kostete Sosa die Münchner die stattliche Ablösesumme von zehn Millionen Euro.

Doch Sosa ist einer von Meiers Wunschspielern, er könnte die Lücke schließen, die Nemanja Vucicevic hinterlässt. Der Vertrag des Serben lief aus, der FC verzichtete darauf, dem Techniker ein neues Angebot zu machen.

Übrigens: Auch Ex-FC-Trainer Daum ist an Sosa interessiert - er will Sosa zu Fenerbahce lotsen

Quelle