Montag, 19. Januar 2009

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!



Endlich!

Podolski: Wechsel zum 1. FC Köln perfekt


Köln/München - Endlich! Der Transfer mit Lukas Podolski ist unter Dach und Fach.

Am Montag gab Poldi den Deal auf seiner Homepage bekannt:

"Hallo Leute,

ich habe mich mit dem 1. FC Köln auf einen Vertrag ab dem 1. Juli 2009 geeinigt. Ich bin froh, dass die Entscheidung über meine sportliche Zukunft gefallen ist und die Spekulationen um meine Person ein Ende haben. Ich hatte sehr gute Gespräche mit Christoph Daum und Michael Meier und bin vom Konzept des Clubs restlos überzeugt. Ich freue mich auf die Herausforderung. Bis zum Sommer gilt meine ganze Konzentration dem FC Bayern.

Euer Lukas Podolski"

Um 10 Uhr erreichte EXPRESS.DE auch die offizielle Bestätigung des 1. FC Köln. Darin heißt es:

Lukas Podolski erhält einen Vierjahresvertrag. Der Vertrag mit Bayern München beinhaltet ein Freundschaftsspiel.

Michael Meier: "Es waren schwierige Verhandlungen, aber wir haben mit den Bayern gemeinsam eine gute Lösung gefunden – im Sinne des Spielers und für seine künftige Karriere beim 1. FC Köln."

Wolfgang Overath: "Ich freue mich sehr, dass Lukas wieder zu uns zurück kommt. Er ist seinem Herzen gefolgt. Ich bin sehr froh darüber, dass wir als Aufsteiger einen deutschen Nationalspieler wie Lukas Podolski verpflichten konnten. Ich denke, dass wir eine gute Lösung für alle drei Beteiligten gefunden haben – für Lukas Podolski, für Bayern München und den 1. FC Köln."

Nach EXPRESS-Informationen soll Poldi rund drei Millionen Euro im Jahr verdienen. Die Ablöse beträgt zehn Millionen Euro.

Einen ganz kleinen Haken gibt es aber noch: Der 60-fache Nationalspieler wird selbstverständlich nur dann zurückkommen, wenn der FC die Klasse hält. Denn sein Kontrakt gilt ausschließlich für die Erste Liga.

Quelle: Express

Sonntag, 18. Januar 2009

Ich kotze....... (die 2te)



Ganz bitter

Pierre Womé fällt mindestens zehn Wochen aus

Belek/Türkei - Die Verletzung von FC-Verteidiger Pierre Womé - es ist weit übler als bislang angenommen.

"Er hat einen Muskelfaserriss im Oberschenkel in extremer Form und wird uns mindestens zehn Wochen fehlen", sagte FC-Trainer Christoph Daum am Sonntag in Anschluss an das 0:0 im Testspiel seiner Mannschaft gegen Kickers Offenbach.

Der Abwehrspieler war bereits am Freitag aus dem Trainingslager der Kölner in Belek (Türkei) abgereist. Er wird die Reha-Behandlung im Trainingszentrum der französischen Nationalmannschaft in Clairefontaine durchführen.

Nicht nur die unerfreuliche Diagnose der Mediziner bei Wome trübte die Stimmung von Daum. Den torlosen Auftritt gegen Offenbach kommentierte der Fußball-Lehrer kritisch: "Das war Bewegungstherapie. Einige haben sich wenig bewegt, manche noch weniger." Allerdings hatte Daum all jene Profis geschont, die einen Tag zuvor das Finale des `Cornelia-Cups" gegen den türkischen Erstligisten Genclerbirligi Ankara im Elfmeterschießen verloren hatten

Quelle: Express

Ich kotze......



Niederlage im Derby

Haie können die Playoffs abhaken

Düsseldorf - Die Kölner Haie können die Playoffs nach einer Niederlage im 183. rheinischen Derby abhaken.

Der krisengeschüttelte KEC verlor am Sonntag 1:4 bei den DEG Metro Stars, die weiter auf den direkten Einzug in das Viertelfinale hoffen dürfen.

Köln liegt schon 14 Punkte hinter den zehntplatzierten Nürnberg Ice Tigers zurück, die derzeit noch den Sprung in die Vor- Playoffs schaffen würden. Die Franken gewannen am Samstag 5:2 beim ERC Ingolstadt und haben noch drei Spiele mehr als Köln.

Vor der Düsseldorfer Saisonrekordkulisse von 12 765 Zuschauern trafen Andy Hedlund (11.) und Adam Courchaine (25.) zum 2:0 für die DEG, die ihre Chancen besser nutzte. Die nur auf Platz 14 stehenden Kölner hielten zwar über weite Strecken gut mit, machten aber zu wenig aus ihren Möglichkeiten.

Erst nach dem Anschlusstreffer durch Marcel Müller (52.) wurde es noch einmal kurzfristig spannend. Doch Patrick Reimer (56.) machte wenig später alles klar, Daniel Kreutzer (59.) traf zum Endstand ins verlassene Kölner Tor.

Haie-Geschäftsführer Thomas Eichin forderte im TV-Sender `Premiere", die Saison anständig zu Ende zu spielen. Sogar den Playoff-Einzug wollte er noch nicht ausschließen. `Es gibt immer noch Möglichkeiten, auch wenn das vermessen klingt", sagte der frühere Fußball-Profi. Eichin räumte Fehler ein, meinte aber auch: `In dieser Saison ist all das passiert, was wir nicht vorhergesehen haben."

Quelle: Express

Mittwoch, 14. Januar 2009

DieTorwartfrage besitzt Zündstoff


Von Kerstin Thesing, 13.01.09, 23:29h, aktualisiert 13.01.09, 23:31h

Faryd Mondragons Vertrag verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn er in der Rückrunde noch acht Spiele bestreitet. „Ich gehe davon aus, dass er bei uns bleibt“, sagte Manager Michael Meier am Dienstag. Eine Stammplatzgarantie ist damit jedoch nicht verbunden.

BELEK - Faryd Mondragon ist seit 17 Jahren Fußball-Profi und mit 37 Lenzen einer der betagtesten Bundesliga-Profis. Dass da Spekulationen um die Verpflichtung eines neuen Torwarts für den 1. FC Köln aufkommen, steckt in der Natur der Sache. Die aktuelle Nummer eins verfolgt die Diskussion interessiert, andererseits verlängert sich Mondragons im Juni auslaufender Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr, wenn er in der Rückrunde noch acht Spiele bestreitet. „Ich gehe davon aus, dass er bei uns bleibt“, sagte Manager Michael Meier am Dienstag. Eine Stammplatzgarantie ist damit jedoch nicht verbunden.

„Ich habe zu Trainer Daum und Manager Meier gesagt, dass es mir nichts ausmacht, wenn im Sommer ein neuer Torwart kommt, wenn dieser wiederum nichts dagegen hat, die Nummer zwei zu sein“, stellte Mondragon gestern im Trainingslager in Belek fest; das Blitzen in seinen dunklen Augen zeigte deutlich, dass es ihm sehr ernst damit ist, und er fügt hinzu: „In dem Moment, in dem ich merke, dass ich nicht mehr Stammtorhüter bin, muss ich eine Entscheidung treffen.“ Und die dürfte „Karriereende“ lauten.

Trotz seiner bereits 37 Jahre würde Faryd Mondragon gerne noch ein Jahr an seine Karriere dranhängen. „Ich fühle mich wohl. Es macht mir jeden Morgen Spaß aufzustehen, zu trainieren und zu spielen.“ Auch über Weihnachten hat der ehemalige kolumbianische Nationaltorwart fleißig gearbeitet, um sein Gewicht zu halten. Aber Mondragon betonte auch gestern wieder, dass er seine Karriere in Köln beenden werde. Mit seiner Leistung in der Hinrunde ist die Leitfigur der aktuellen FC-Weltauswahl zufrieden. Der Routinier weiß, dass er sich einige Patzer geleistet hat, „aber niemand kann ständig auf seinem Top-Niveau spielen, nicht einmal Ronaldinho oder Cristiano Ronaldo.“

Christoph Daum muss jedoch perspektivisch denken: „Am liebsten hätte ich in der kommenden Spielzeit einen Mondragon in Bestform. Ich verstehe auch, dass jeder Spieler die Nummer eins sein will, aber wir müssen davon ausgehen, dass wir für Qualität in der Breite sorgen müssen.“ Die derzeitige Nummer zwei, Thomas Kessler, sei ein hochtalentierter Torhüter. „In einigen Spielen hat er schon gezeigt, wozu er in der Lage ist, aber man weiß nie, wie ein Profi im Ernstfall reagiert“, so Daum. Die Nummer drei, Miro Varvodic, findet Daum „hochinteressant“. Auf den 19-Jährigen von Hajduk Split haben die Kölner eine Kaufoption. „Wir wissen noch nicht, ob wir die ziehen“, sagt Manager Meier.

Zuletzt hatte es von FC-Seite Verhandlungen mit dem 20-jährigen Ralf Fährmann gegeben. Der Schalker entschied sich aber für Eintracht Frankfurt mit der Begründung, dass dort „die Chance größer ist, auf jeden Fall zu spielen“. Gerüchte, wonach sich die Kölner anschließend um den Bielefelder Dennis Eilhoff bemüht hätten, dementierte Meier gestern. Der Manager weiß genau um die Bedeutung Mondragons. Wie Daum schätzt er den 37-Jährigen als „Führungspersönlichkeit“. „Er ist für den Zusammenhalt der Mannschaft und für die charakterliche Stärke wichtig“, ergänzt der Trainer.

Was Mondragon macht, falls die Zeichen doch auf Trennung stehen sollten, weiß er noch nicht genau. „Es gibt drei sehr schwierige Jobs im Fußball: Den Schiedsrichter, den Trainer und den Torwart. Einen habe ich schon gemacht. Ob ich jetzt den Mut habe, auch noch Trainer zu werden, das weiß ich nicht.“

Quelle: Rundschau

Montag, 12. Januar 2009

Sorry, aber ich könnte kotzen....

Haie - Duisburg

Und zum Schluss ein gespielter Witz

Von MARTIN SAUERBORN, 11.01.09, 22:49h

Das Eishockey-Kellerduell der Kölner Haie in der Lanxess-Arena gegen die Füchse Duisburg nahm zumindest ein gutes Ende: 4:3 nach Verlängerung hieß es am Ende. Voraus gingen 60 grausame Minuten, in denen einige Kölner erneut den Eindruck machten, als wollten sie die Vertragsauflösung erzwingen.
KÖLN - Nonstop Nonsens: „Dauerhafter Blödsinn“ - eine beliebte Slapstick-TV-Show von und mit Dieter Hallervorden, die in den 70er Jahren grundsätzlich mit einem „gespielten Witz“ endete. So wie der Auftritt der Kölner Haie gestern in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gegen Tabellen-Schlusslicht Füchse Duisburg. „Ein Spiel mit allen Höhen und Tiefen des Sports. Taktisch war das dritte Drittel hervorragend.“ Soweit die Essenz des Fazits von Gästetrainer Hans Willi Mühlenhaus nach 60 grausamen Minuten Sport. Dem wollte Haie-Trainer Rupert Meister nach dem 4:3 (1:1, 2:2, 0:0, 1:0)-Erfolg nach Verlängerung in Nichts nachstehen: „Wir wollen den Sieg nicht überbewerten. Aber schön, dass Bryan Adams uns noch zu drei Punkten geschossen hat.“ Nun, für einen Sieg in der Extrazeit gibt es nur zwei Zähler. So ein Versehen passiert halt, wenn ohnehin alles schief läuft.

Wäre die Gesamtsituation der Haie nicht so traurig, man hätte über dieses Kellerduell vor immerhin 10 025 Zuschauern in der Lanxess-Arena prächtig lachen können. Allein die Verspätung der von allen Strukturen befreiten Duisburger vor dem zweiten Drittel war ein Brüller: „Man hat vergessen, uns zu sagen, wie spät es ist“ erklärte Mühlenhaus. Vielleicht sollte Füchse-Boss Ralf Pape seinem Interimstrainer eine Uhr schenken.

An den Lachnummern auf dem Eis dürfte Heinz-Hermann Göttsch wenig Gefallen gefunden haben. 25 Millionen Euro hat der KEC-Hautgesellschafter seit 1994 in den Club gesteckt. Als er gestern gemeinsam mit Geschäftsführer Thomas Eichin aus seiner Loge heraus einem weiteren Kapitel des Zerfalls der Misserfolgs-Truppe beiwohnte, dürfte ihm der eine oder andere Cent Leid getan haben. „Herr Göttsch wird sich sicherlich bald zu dieser Situation auch äußern“, berichtete Eichin. Göttsch zählt bekanntlich zu den DEL-Gesellschaftern, die im Hintergrund bleiben.

Wenn aber eine derart hoch bezahlte Profitruppe, wie es die Haie nun mal sind, zum wiederholten Male dermaßen blamabel und lustlos verhält, muss auch dem größten Schweiger das Stimmband platzen. Auf Kölner Seite genügten nämlich allein der zweifache Torschütze Philip Gogulla, Torwart Frank Doyle und mit Abstrichen Siegtorschütze Adams den Ansprüchen. „Mit Daniel Rudslätt, Marcel Müller, Christoph Ullmann und Todd Warriner haben uns heute auch vier Schlüsselspieler gefehlt“, fand Rupert Meister eine Erklärung. Blöd nur, dass andere Schlüsselakteure wie Mats Trygg oder Mirko Lüdemann weiter den Eindruck erwecken, als spielten sie um eine vorzeitige Auflösung ihrer Verträge. Zum Schluss noch etwas Positives: Es war der erste KEC-Heimsieg des Jahres 2009 und die Kölner sind seit gestern nur noch Drittletzter.

Quelle: Rundschau

Sonntag, 11. Januar 2009

FC-Fan baut Poldi-Schneemann




Köln - Die FC-Fans sind aus dem Häuschen - wann ist der Poldi-Deal endlich perfekt. Lukas Podolski sagte am Freitagabend dem EXPRESS: "Ja, es sieht gut aus, es fehlen nur noch Kleinigkeiten."

Solche Aussagen lassen Poldi-Herzen höher schlagen. Und wie verrückt Köln und die Fans sind, dass zeigt der ganz spezielle EXPRESS.DE-Poldi-Rückblick.

Poldi-Liebesbrief, Poldi-Höhner-Lied, Poldi-Sammelaktion, Poldi-Party, Poldi-Schneemann (siehe Foto) - immer wieder lassen sich die Anhänger des Fast-wieder-Kölners etwas Neues einfallen.

Quelle: express

Samstag, 10. Januar 2009

Kölner Haie

2:3-Pleite mit Boxeinlage

Hamburg – Der nächste Akt im Trauerspiel der Haie: Am Samstag verloren die Kölner in Hamburg mit 2:3 und rutschten auf den Vorletzten Tabellenplatz ab, weil Kassel gegen Krefeld siegte.

Nur gut, dass die Liga den Abstieg abgeschafft hat, sonst müssten die Haie jetzt wohl sogar in die „Playdowns“ - einfach nur noch erbärmlich.

Kaum nötig zu erwähnen, dass die Haie auch am Freitag wieder zwei Mal in Führung lagen, aber trotzdem mit leeren Händen vom Eis gingen. Nachdem Karalahti die Freezers zu Beginn des Schlussdrittels erstmals in Führung schoss, war das Ding durch – Haie-Keeper Doyle verhinderte mehrfach, darunter ein gegen Aab gehaltener Penalty, ein klareres Ergebnis.

So blieb aus Kölner Sicht nicht mehr als ein „Punktsieg“ von Moritz Müller bei der Boxeinlage gegen Francois Fortier. Es wird Zeit, dass die Saison bald vorbei ist, denn diese Haie sind niemandem mehr zuzumuten.

Quelle: Express

Freitag, 9. Januar 2009

Holt den Lukas nach Haus !!!!!!




Wird auch langsam Zeit - Akte Poldi 24874




Köln wartet aufs Poldi-Happy-End

Von THOMAS GASSMANN, ALEX HAUBRICHS, MARKUS KRÜCKEN und LARS WERNER

Köln – Nach seinem grippalen Infekt fuhr Lukas Podolski am Donnerstag in München eine halbe Stunde auf einem Ergometer. Knapp 600 Kilometer nördlich überschlugen sich die Ereignisse.

Am Geißbockheim bastelten FC-Boss Wolfgang Overath, Vize Jürgen Glowacz, Finanzchef Claus Horstmann und Manager Michael Meier unverdrossen an der Rückkehr des FC-Idols. Und es sickerte durch: Der Deal steht vor der Vollendung.

Die Finanzierung steht. Die Bayern kriegen ihre geforderten zehn Millionen Euro. Die Summe soll gestückelt werden, hieß es.

Fünf Millionen in zwei Raten. Kleiner Wermutstropfen: Eine Rückkehr bereits zur Rückrunde scheint ausgeschlossen zu sein. Podolski erklärte engen Freunden, dass die Bayern ihn erst im Sommer abgeben werden.

Und dass er sich über die Aussagen von Karl-Heinz Rummenigge („Köln hat sich bewegt. Ich bin zuversichtlich, dass es klappt“) gefreut hat.

Das Problem: Noch kann die spektakulärste Rückholaktion der Bundesliga-Geschichte nicht bekannt gegeben werden. Man sei ganz nah vor einem Abschluss, heißt es beim FC.

Doch noch müssen die Kölner warten, bis Bayern-Manager Uli Hoeneß aus dem Trainingslager in Dubai zurückkommt. Erst dann, so hieß es am Donnerstag, könnten die letzten Details geklärt werden. Die Bayern kommen Montag nach München zurück.

Am Sonntag, wenn der FC in sein Trainingslager nach Belek in die Türkei reist, wird der Poldi-Deal also wohl weiter in der Schwebe sein.

Was FC-Trainer Christoph Daum gar nicht passt, denn: „Lukas muss den Kopf frei bekommen. Und auch wir wollen unbeschwert unsere Arbeit aufnehmen.“

Das wäre auch im Sinne der Bayern. Denn die wollen einen Spieler, der mit der Entscheidung pro FC unbeschwert und frei aufspielt. „Wir wollen, dass die Sache schnell über die Bühne geht“, sagt Trainer Jürgen Klinsmann.

Die Zahlen stehen. Der 23-Jährige soll einen Vierjahresvertrag beim FC unterzeichnen und mindestens 2,5 Millionen Euro pro Jahr verdienen. Damit wäre er der bestverdienende Spieler in der Geschichte des Klubs.

Gut angelegtes Geld, wie ein Experte wie Leverkusens Ex-Manager Reiner Calmund meint. „Das bekommen die Kölner wieder zurückgezahlt, denn Poldi ist ein Spieler mit einer großen Zukunft.“

Die Rückkehr des Kölner Eigengewächses wäre der Ritterschlag für die FC-Bosse um Pokerface Meier.

Quelle: Express

Donnerstag, 8. Januar 2009

...und wieder die Haie

Kommentar
Zeitenwende

Von Martin Sauerborn, 07.01.09, 21:32h
14Playoff-Teilnahmen in Folge, ein Vorzeige-Club mit optimalen, geradezu luxuriösen Rahmenbedingungen für alle Lohnempfänger: Es hatte triftige Gründe, dass die lebende Trainerlegende Hans Zach die Kölner Haie beim Amtsantritt im Jahr 2002 als „Bayern München des deutschen Eishockeys“ bezeichnete.
Am Image des Musterschülers hat der achtfache deutsche Meister jahrelang erfolgreich gefeilt. Vor dieser Saison lockte gar die Aussicht, sich wirtschaftlich autark von Hauptgesellschafter Heinz-Hermann Göttsch zu tragen. Und nun? Nur neun Monate nach dem verlorenen Finale gegen Berlin liegt der gute Ruf im Staub von zwei Trainerentlassungen, einem 14. Tabellenplatz und finanziellen Engpässen.

Auf der Suche nach dem „Warum“ finden sich viele Antworten. Am Anfang standen das Kompetenzgerangel zwischen Manager Pauels und Trainer Mason sowie der unrühmliche Abgang von Torjäger Ivan Ciernik. Es folgten eine holprige Vorbereitung und die wieder akute Krebserkrankung von Robert Müller. Zu viel, um gut in die Saison zu starten.

Dann reihte sich Fehler an Fehler. Welche Medizin die wenig krisenfeste Geschäftsleitung auch verabreichte, der Zustand des KEC verschlechterte sich von Mal zu Mal. Der Vorzeigeclub mutierte zur Lachnummer. Profis die sich die Finger nach einem Engagement bei den Haien leckten, haben längst woanders angeheuert - und so spielen sie auch.

Die Zeiten beim Kölner EC haben sich derart rasant gewendet, dass einem vor Sorgen schwindelig wird. Ist Eishockey in Köln in der unabwendbar abgespeckten Form überhaupt tragbar? Thomas Eichin, Rodion Pauels und Rupert Meister stellen sich der Herkulesaufgabe. Sie müssen ihre Leistung deutlich steigern, sonst ist auch ihre Zeit abgelaufen.

Quelle: Rundschau

Nova unser



Novakovic unser

Der Du erscheinst im Strafraum

Gewürdigt werde Dein Engagement

Dein Schuss komme

Dein Tor falle wie in Köln

so in anderen Stadien

Bist Du mal nicht gut drauf

Vergib den Fans den Gesang und Pfiffe

Wie auch wir vergeben den Schiedsrichtern

Führe uns nicht ins Abseits

Sondern erlöse uns von den anderen

Denn Dein ist der Ball und das Tor in Ewigkeit.

So sei es!



Quelle: Express.de

Mittwoch, 7. Januar 2009

So wollen wir euch öfters sehen....



...aber auf dem grosen Feld ;-)

Erfreulicheres vom FC

Rheinland-Cup
Matip schießt FC zum Hallen-Sieg
Von MARKUS KRÜCKEN und LARS WERNER
Köln – In der LANXESS-Arena hatten vor allem die FC-Fans noch ihren Spaß. Da schoss der Kölner Nachwuchsspieler mit dem populären Vornamen Lukas (Nachname: Nottbeck) einen Treffer – und wen feierten die FC-Fans als Torschützen? Lukas „Prinz Poldi“ Podolski.


Der 2. Rheinland-Cup entwickelte sich für alle Kölner noch zu einer richtig guten Sache: Das junge Gastgeberteam erreichte nicht nur das Finale, sondern holte sich dank eines 2:1-Erfolgs über Koblenz (Tore durch Yalcin und Matip) den Turniersieg! Da war Feierlaune angesagt in der Arena, die sehr mit 14.500 Zuschauern gut gefüllt war.

„Das war ein versöhnliches Ende. So kann’s nun in der Bundesliga-Rückrunde weitergehen“, sagte Siegtorschütze Marvin Matip, „dieser Erfolg gibt uns Motivation für die Rückrunde.“

Zu Beginn des Turniers hatten sich viele FC-Fans noch verärgert gezeigt, weil die Kölner ein Team mit Reservisten und Talenten aufgeboten hatten. Am Ende waren die Anhänger aber mit diesen jungen Akteuren hochzufrieden.

FC-Trainer Christoph Daum, der am Nachmittag noch auf der Beerdigung seines Vaters war, saß auch zufrieden auf der Tribüne und sah, wie sein Assistent Roland Koch das Team zum Turniersieg coachte.

Quelle:Express

Eher muss man sich an so'n Mist gewöhnen...


Das wird wohl jetzt für lange Zeit der letzte Titel gewesen sein....

1:2 gegen Frankfurt

Haie von Fans verhöhnt

Von UWE BÖDEKER und DAVID RIEDEL

Köln – Mitleid ist wohl das Schlimmste, was einem Profisportler entgegengebracht werden kann. Moment: Hohn und Spott liegen mindestens auf Augenhöhe.

Beim 1:2 gegen Frankfurt gibt’s für die Kölner Haie jedenfalls das volle Programm von den eigenen Fans. Sie singen Lieder wie: „Wir sind nur ein Punktelieferant!“ oder „Die Nummer drei am Rhein sind wir!“ Das Team wird als „Sauhaufen“ beschimpft, Mirko Lüdemann auf dem Gang in die Kabine als „Luftpumpe“. Der Verteidiger schüttelt verzweifelt den Kopf - und da sieht man in einigen Fangesichtern das Mitleid aufblitzen.

Es ist wie immer bei den Haien: Erst die Führung, dann geht ihnen die Luft aus und der Gegner kommt zu Toren. So auch gegen Frankfurt.

Nein, das wird keine Saison mehr für die Haie. Stürmer Philip Gogulla: „Ich kann die Fans verstehen, es ist ein Witz, was wir ihnen hier bieten. Aber die Gesänge sind nicht gerade förderlich für unser Selbstvertrauen. Natürlich stirbt die Hoffnung zuletzt, aber realistisch gesehen war es das fast mit den Pre-Playoffs. Aber die Hoffnung stirbt bei uns zuletzt, jetzt müssten wir eigentlich eine Serie starten. Das muss jetzt aber sofort passieren. Vielleicht gewinnen wir ja zehn der letzten 14 Spiele.“

Trainer Rupert Meister ist sogar peinlich berührt von der Vorstellung seiner Jungs: „Die Fans haben sehr viel Geduld in dieser Saison aufgebracht. Da ich jetzt als Vertreter der Mannschaft spreche, sehe ich mich in der Pflicht, mich bei den Fans für diese Leistung zu entschuldigen. Wer mehr kämpft und Zweikämpfe gewinnt, der gewinnt das Spiel. Das war heute Frankfurt.“

Zu allem Überfluss hat sich Kölns bester Torschütze, Christoph Ullmann, kurz vor dem Spiel abmelden müssen. Nach dem Aufwärmen war klar, dass er aufgrund einer Rückenverspannung nicht einsatzfähig war.

Etwas zum Schmunzeln gab es aber doch: Erstmals Pfiff Schiedsrichter Ulpi Sicorschi aus Waldkraiburg ein Spiel in der LANXESS arena. Seine Entscheidungen waren oft genauso lustig und exotisch wie sein Name. Aber das war nur ein schwacher Trost für die zahlenden Zuschauer.

Quelle: Express

Das war's wohl entgültig:

1 Hannover Scorpions 38 23 2 1 1 2 9 129:101 28 78
2 Eisbären Berlin 37 20 1 3 2 0 11 134:101 33 70
3 Adler Mannheim 36 18 1 4 2 2 9 106:75 31 68
4 Krefeld Pinguine 38 18 2 1 1 3 13 117:93 24 64
5 DEG Metro Stars 37 16 2 3 2 3 11 113:97 16 63
6 Frankfurt Lions 38 16 3 2 4 1 12 110:111 -1 63
7 Augsburger Panther 37 18 1 1 2 0 15 114:128 -14 60
8 Iserlohn Roosters 36 14 1 3 5 3 10 125:124 1 58
9 Nürnberg Ice Tigers 35 14 6 0 1 1 13 103:92 11 56
10 Grizzly Adams Wolfsburg 38 16 0 1 1 3 17 132:108 24 54
11 ERC Ingolstadt 37 13 2 1 2 3 16 97:102 -5 50
12 Straubing Tigers 38 12 2 3 2 1 18 104:114 -10 49
13 Hamburg Freezers 36 10 1 4 4 2 15 96:108 -12 46
14 Kölner Haie 38 11 2 0 4 3 18 103:122 -19 44
15 Kassel Huskies 37 10 1 4 1 2 19 101:120 -19 43
16 Füchse Duisburg 38 5 2 3 0 0 28 78:166 -88 25

Die Pre-Play-Offs sind wohl entgültig abgehakt :-(